Katzen Fibel ABC

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Als ich das Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000

 

1. Katzen üben früh
2. Katzen lieben Reinlichkeit
3. Katzenklo macht froh
4. Katzen Fell und Haut
5. Katzen Augen und Ohren
6. Katzen Ernährung
7. Katzen Schnupfen
8. Katzen Gesundheit
9. Katzen Gesichtsausdruck
10. Katzen Mimik
11. Katzen Abenteuer

Katzen üben früh
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
 
Der Katzen-Instinkt ist angeboren.
Sonst wären sie verloren.
Trotzdem ist Katzen-Mama sehr streng bedacht.
Dass das Katzenbaby alles richtig macht.
 
Peinlichst achtet Mama auf Sauberkeit.
Die Katzenbabys sind dazu bereit.
Nutzen die ersten sechs Wochen als Privileg.
Zum Üben und Lernen  für den Lebensweg.
 
Spaß sollte sein, auch wenn sie rebellieren;
Wenn die Katzenkinder spielend studieren.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
 
Als ich die Katzen Fibel  erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen lieben Reinlichkeit
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
 
Reinlich und fein.
Sollte eine Katze sein.
So läuft es ab nach Plan.
Von Kindesbeinen an.
Die oberste Devise lautet putzen.
Das ist der Katzen nutzen.
Das dichte Fell soll glänzen, bitte sehr.
Die Katzen nehmen dazu ihr Pfötchen her.
Die Talgdrüsen werden angeregt, das nützt.
Das Fell wird imprägniert und vor Wasser geschützt.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzenklo macht froh
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Von ganz allein? Stubenrein?
Das wird bestimmt nicht sein.
Die Katzenkinder ahmen alles nach.
Was so eine Katzenmutter macht.
Nach dem Fressen setzt man sie hinein;
Ins Katzenklo, dann lernt sie schnell allein;
Wo sie ihr Geschäft machen soll.
Das wäre einfach wundervoll.
Loben sie ihr Kätzchen nach jedem Gang.
Der Erfolg macht das Katzenkind nicht bang.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Fell und Haut
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Bei der Fellpflege  braucht man keinen Schwamm.
Wir benötigen  Bürste und Staubkamm .
Insbesondere bei Langhaarkatzen improvisieren.
Können Menschen assistieren.
Im Frühjahr und Herbst, im Intervall.
Ist zu rechnen mit erhöhten Haarausfall.
Überall liegen die Katzen-Haare herum.
Du kannst  Helfen - Sie bitten dich  stumm.
Darum kämme sie mit sanfter Hand.
Es wird dir mit viel Liebe gedankt.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Augen und Ohren
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Empfindlich sind Katzen Augen
Du wirst es gar nicht glauben;
Auch Ohren können empfindlich sein.
Darum halte sie immer rein.
Nimm Wattepad dazu.
Die Katze hat wieder ruh.
Den Schlaf in den Augen such.
Dagegen hilft ein feuchtes  Tuch.
Bei ungewöhnlichen Katzengewimmer
Der Tierarzt hilft dir immer.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Ernährung
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Gesundheit ist wichtig, es hilft uns dabei
Tiernahrungsmarken, es gibt davon allerlei.
Ernährungsbedürfnisse sollen abgestimmt sein.
Nur hochwertige Vollnahrung schmeckt fein.
Hierbei werden die Katzenkinder unterstützt.
So manch Leckerle den kleinen nützt.
Feines Fressen im eigenen Napf ohne Wurst
Das Wasser löscht den starken Durst.
Gesundheit die schmeckt, ist die Devise.
Dann gibst bei uns keine Krise.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Schnupfen
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Jedes Jahr das gleiche Lied.
Die Katzen man mit Ruhe wiegt.
Hinein ins Körbchen und dann geht’s los
Zum Tierarzt mühelos.
Die Impfung ist wichtig, die tut gut.
Gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und  Tollwut
Die ersten Impfungen die Katze bereits hat.
Bis zur 12. Lebenswoche der Gesundheitspfad.
 
Wir wollen unsere Katzen davor schützen.
Das kann dem Menschen auch nützen.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen  Gesundheit
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Für Katzenkinder ein eigener Impfplan
Enthält Ratschläge für Jedermann.
Bis zur 15. Woche sollten sie alle.
Wiederholt werden im Katzen-Falle.
Optimal der Impf-Schutz-Rundherum
So läuft die Katze gesund herum.
Verschiebe es nicht auf Morgen.
Die beste Medizin ist die Vorsorge.
Der Gesudheitsfahrplan hilft dabei.
So sind alle Sorgenfrei.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Gesichtsausdruck
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Sehr viel sagt der Gesichtsausdruck
Verzückt, bedrückt und mal schluck.
Liegen die Ohren bedrückt nach hinten.
Zieht es die Augen zusammen, wie Labyrinthen.
Zufriedenheit das ist wichtig.
Dabei sind die Ohren aufgerichtet.
Die Pupillen normal geweitet, nicht eingezwängt.
Die Schnurrhaare entspannt herunter gehängt.
Manigfaltig ist das ABC der Sprach.
Dazu braucht man keinen Almanach.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Mimik
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Die Mimik und Körperhaltung  mit Bedacht.
Wird durch Lautäußerungen gemacht.
Miauen fauchend oder abwehrend.
Kann Auswirkungen haben verheerend.
Zärtliche Laute hört man gerne.
Vom Nahen und aus der Ferne.
Mit ein wenig Geduld und etwas Gespür
Bekommen sie ein Gehör dafür.
Gib deiner Katze täglich Streicheleinheiten.
Sie wird es dir Danken, zu allen Zeiten.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000
Katzen Abenteuer
© Brigitte Obermaier, München, 28.05.2000
Wird ihr Kätzchenmunter.
Läuft es lustig die Treppe hinunter.
Tobt durch das ganze Haus.
Läßt keine Abenteuer aus.
Die Katze hat zwei Dinge nur im Kopf.
Das Jagen ist kein alter Zopf.
Dazu Katzen die so wanken.
Bringen Kater auf andere Gedanken.
Darum habe immer ein Auge auf sie.
Die Katzen danken es dir.
Auch unser Kater lernt daraus -
Dann ist er unser Liebling im Haus.
Als ich die Katzen Fibel erstellte
© Brigitte Obermaier, München,  28.05.2000

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Katzengebote    derer 10

Gebot Nummer 1: Gebot Nummer 2: Sicherheit

Gebot Nummer 3: Wohnbereich

Gebot Nummer 4: Schnuppern Gebot Nummer 5: Tierarzt

Gebot Nummer 6: - Futter

Gebot Nummer 7: Ruhe  Gebot Nummer 8: Pflege Gebot Nummer 9: Revier Gebot Nummer 10:  Konsequent

abgeschrieben

(Quelle: Zeitschrift, "Meine Katze")

 

alle Angaben ohne Gewähr

Zauberhaften Dank an die Zeitschrift

Du sollst schon vor meiner Ankunft meinen Napf und meine Toilette bereitstellen. Natürlich wird sich keine Katze der Welt in einer fremden Umgebung sofort aufs Futter stürzen oder aufs Klo rennen. Aber falls das Kätzchen doch nach einer Weile Hunger verspürt oder den gewissen Drang hat, sollte bereits alles an Ort und Stelle sein.

 

Du sollst die Wohnung katzensicher machen. Das heisst: Alle gekippten Fenster schliessen, alle spitzen oder scharfen Gegenstände wegräumen, giftige Sachen (Putzmittel, Düngemittel etc.) wegschliessen. Auch sollten weder Büroklammern, Nähnadeln oder sonstige "Spiel"-Sachen herumliegen. Du sollst mir ein warmes Plätzchen bereit stellen. Damit ist ein speziell für die Samtpfote ausgestattetes Körbchen (mit Kissen oder Kuscheldecke) gemeint. Auch toll wären ein Kletterbaum und eine kleine Höhle, in die sich die Mieze zurückziehen kann.

Du sollst mich in aller Ruhe alles abschnuppern lassen. Kommt das Kätzchen zu ihnen ins Haus, sollten sie es in aller Ruhe bei sich einführen. Es wird zunächst etwas irritiert und verunsichert herumlaufen, mal hier, mal dort schnuppern, doch bald etwas mehr Sicherheit gewinnen. Schleppen sie es nicht von Raum zu Raum, nehmen sie es nicht ständig auf den Arm, laden sie am ersten Tag nicht ihre ganze Verwandtschaft zum Kaffee trinken ein. Die Katze braucht Ruhe und Muße, um sich im neuen Zuhause zurecht zu finden.

   

Du sollst mich beim Tierarzt anmelden. Spätestens nach einer Woche sollten sie die kleine Katze in ihr Transportkörbchen packen und sie beim Tierarzt vorstellen. Dort sollte sie eingehend untersucht, entwurmt und geimpft (Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, FIP) werden. Du sollst mir was feines in den Napf füllen. Und zwar drei - vier mal täglich (bei einer Jungkatze) oder zwei mal täglich (bei einer ausgewachsenen Katze) Feuchtnahrung aus der Dose, ausserdem einen Napf mit Trockenfutter und einen Napf mit frischem Wasser. Du sollst mich beim Füttern und beim Schlafen in Ruhe lassen. Katzen brauchen beim Fressen ihre Ruhe, wollen dabei durch nichts und niemanden gestört werden. Stellen sie die Näpfe deswegen an einen ruhigen Ort, sonst kann die Mieze nicht genüsslich fressen, weil sie ständig in Alarmbereitschaft ist. Das Gleiche gilt für die schlafende Katze. Legt sie sich zum Dösen hin, möchte sie nicht aufgeweckt werden. Du sollst mich Pflegen. Katzen mögen es nicht nur, wenn man ihnen bei der Fellpflege hilft, es ist auch ganz wichtig, überschüssiges Haar mit Kamm oder Bürste zu entfernen. Vor allem bei langhaarigen Exemplaren sollte der Katzenmensch täglich kämmen oder Bürsten. Aber: Vorsichtig sein, nicht zu grob, denn Katzenhaut ist dünn und kann schnell verletzt werden. Ausserdem: Tut es der Katze einmal weh, lässt sie für den Rest ihres Lebens keinen Kamm mehr an sich ran. Du sollst mich in meinem Revier möglichst nicht einschränken. Katzen brauchen Platz. Sie nur in einem kleinen Zimmer zu halten, würde an Tierquälerei grenzen. Deshalb: Lassen sie sie nach und nach ihre Wohnung erkunden und von ihrem neuen Revier Besitz ergreifen. Geben sie ihr möglichst Auslauf - wenn nicht draussen, dann wenigstens drinnen. Du sollst konsequent sein. Heute darf sie auf dem Bett schlafen, morgen nicht, übermorgen vielleicht... Mit Inkonsequenz können Katzen nichts anfangen. Deshalb sollten sie sich von vornherein darüber klar sein, was sie ihrer Katze erlauben und was nicht. Sie sollten den Rythmus des Tieres möglichst nicht durcheinander bringen.

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