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2.. Was  Katzen tun und nicht tun - können und nicht können
1. Charakter und Wesen
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Charakter und Wesen

 

Perser und Kartäuser heisst es, sind tagaktiv und schlafen nachts.

Beachtet man das junge Kätzchen nicht, so schläft es Nachts durch.

Wehe dem, man füttert oder spielt sogar mit ihm. So will es jede Nacht fressen, spielen oder das Haus mit seinem Katzen-miau aufwecken.

Balu ist der Beweis dafür.

Gehen wir ins Bett, so will auch er ins Bett.

Ist man am Vortage etwas später gegangen, so will er auch am nächsten Tag länger aufbleiben.

Die ersten drei Monate in unserem bzw. in seinem neuen Reich holte er uns mit seinem miauen in die Schlafkammer.

Allnächtliche Freß- und fröhliche Spielstunden haben wir gar nicht erst eingeführt.

Konsequent muss der Mensch auf sein Recht bestehen.

Die nächtliche ruhe und das etwas längere einmal ausschlafen lernt der Kater zu respektieren.

 

 

Inkonsequenz wird von der Katze bestraft.

Unser Balu hat die Merkfähigkeit  einer Katze und die ist beachtlich. Es lernt leicht und behält die in der Jugend eingeübten Verhaltensweisen bei. Vorübergehende Belohnungen, auch wenn sie noch so gut gemeint ist, merkt er sich. Nun pocht er darauf, dass wir dies wiederholen.

 Erlaubte und unerlaubte Dinge

Aufgrund des guten Gedächtnisses erlernen die Perser und Kartäuser spezielle Fähigkeiten und Geschicklichkeiten.

Ohne Zwang kann der Katzenhalter es dem Tiere beibringen. So nach und nach, sind Urlaubsreisen, an der Leine spazieren gehen, Türen öffnen, auf Zuruf herbeikomme oder einfach dem gedeckten Tisch nicht nahe zutreten kein Problem mehr.

Wichtig:  es muss von klein an geübt werden.

Zuneigung zeigt der Perser und Kartäuser, indem er dem Menschen unverwandt ins Gesicht schaut, ihn anschnurrt, ihm entgegenläuft, “Köpfchen” gibt oder sich vor ihm auf den Boden wirft.

Balu kommt uns entgegen, wenn wir mit dem Schlüssel an das Fensterbrett klopfen und er weiss, jetzt kommen wir nach Hause. Er begrüsst uns am Treppenabsatz mit einem miauen, großen Augen und streift mit senkrecht aufgerichteten Schwanz unsere Beine. Besucher die er sofort mag, umstreift er ebenfalls. Die er nicht kennt betrachtet er aus weiter Ferner und kommt ihnen nicht zu nahe.


Die Perser und Kartäuser sprechen mit uns verhaltend.

Kagter Balu ist ein Meister des stummen Miau. Mit seinen großen, weitaufgerissenen Augen schaut er uns mit  kätzischer Ausdrucksform an, die häufig nicht verstanden werden kann.

Auch der Mensch ist lernfähig. Beobachtet und deutet die Ausdrücke.

Unser Kater Balu schaut die Menschen Hans und mich intensiv an, öffnet das Mäulchen - aber kein Laut entweicht. Das ist Ausdruck größter Liebenswürdigkeit dem Menschen gegenüber. 

Hat unser Kater Balu einen Lieblingsmenschen? Es heisst Katzen folgen ihrem Lieblingsmensch möglichst überrall hin und lassen sich in seiner Nähe nieder, manche Katze liebt es geradezu “Händchen zu halten”

Balu, unser Kater, hat bestimmt zwei Lieblingsmenschen. Er teilt sich seine Liebe genau auf. Untertags ist er meistens im Wohnzimmer, wenn sein Herrchen da ist. Ansonsten geht er zu Frauchen, legt sich auf den Bürotisch und lässt sich liebevoll kraulen.


Seine Pfoten sind samt-weich.

  
Nur wenige Katzen mögen es auf den Schoß genommen zu werden. Wenn ja, dann meint Balu, bitte nur kurz, nicht zu lange. Herumtragen ist auch nicht sein Fall, nur kurz und dann auf und davon.


Unsere Perser und Kartäuser beobachten ihre Menschen genau und sind in der Lage Stimmungen genau zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten.

Es heisst: Anderen Haustieren sind Perser und Kartäuser verträgliche Spielgefährten und fügen sich problemlos in ein Kollektiv mit verschiedenen Haustieren ein und sie kämpfen nur, wenn sie sich angegriffen fühlen. Nur darüber können wir nichts sagen, da wir, seit Kater Balu bei uns ist keine Fliegen mehr haben. Spinnen fängt er nicht, jedoch spielt er solange mit ihnen bis sie ihr Leben lassen mussten.

2.

       Was  Katzen tun und nicht tun - können und nicht können

1. Katzen schleppen nichts ins Haus: Keine Frauenzeitschriften, keine alten Puppen und auch keine Musterpullis von Mutti

2. Katzen spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen

3. Katzen haben keine Lockenwickler, wenn sie sich nachts rankuscheln

4. Katzen liegen immer zu Füßen

5. Katzen werden nicht schon durch eine Grippe zum hilflosen Wesen. Schließlich haben sie 7 Leben

6. Katzen spüren ganz genau, wie wir drauf sind. Frauen wissen ganz genau, wie sie drauf sind

7. Katzen lassen ihre Schminksachen nicht überall liegen

8. Katzen müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich die Nägel zu schneiden: Krallen-Brett hinlegen genügt

9. Katzen haben von Natur aus einen perfekten Körper, Frauen glauben das nur

10. Katzen fressen, was man hinstellt

11. Katzen interessieren sich für Wäsche: Sie hocken stundenlang vor der Trommel

12. Katzen können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden

13. Katzen schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im Bett liegen

14. Katzen nehmen auf der Couch nicht so viel Platz weg

15. Katzen laden ihre Mutter nicht zum Essen ein. Werden auch umgekehrt von unserer nicht eingeladen

16. Katzen mögen alle Fernsehprogramme - nicht nur Familienserien und Liebesfilme

17. Katzen haben beneidenswert volles und glänzendes Haar

18. Katzen kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert

19. Katzen kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen. Und: man kann problemlos mehrere haben

20. Katzen stellen den Kühlschrank nicht mit irgendwelchen Dosen voll. Katzenfutter läßt sich problemlos unter der Spüle lagern


 



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